{"id":1695,"date":"2013-04-09T12:01:31","date_gmt":"2013-04-09T11:01:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sb-versbach-tischtennis.de\/?p=1695"},"modified":"2013-04-09T13:33:24","modified_gmt":"2013-04-09T12:33:24","slug":"das-sagt-die-mainpost-zu-unserem","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/prev.tt-versbach.de\/?p=1695","title":{"rendered":"Das sagt die MainPost zu unserer ersten Mannschaft"},"content":{"rendered":"<p>Kai Dunkel berichtet in der MainPost:<\/p>\n<blockquote><p>\n<b>SB Versbach \u2013 DJK SB Landshut 9:1 (29:7)<\/b><\/p>\n<p>Der SB Versbach ist Meister der Tischtennis Oberliga Bayern. Das Team um Kapit\u00e4n Michael Stock sicherte sich am Wochenende vor rund 150 Zuschauern in der heimischen Pleichachtal-Halle durch einen souver\u00e4nen 9:1-Erfolg gegen die DJK SB Landshut einen Spieltag vor Saisonende vorzeitig den Titel und steigt in die Regionalliga auf.<\/p>\n<p>L\u00e4ngst war es allen klar. Den rund 150 Zuschauern in der Halle. Den Spielern. Denen, die an der Platte standen ebenso wie jenen, die in den Partien zuvor als Spieler ihren Teil beigetragen hatten und jetzt im Publikum mitfieberten. Mit 8:1 lagen die Versbacher vorne, 9:4 f\u00fchrte Benjamin R\u00f6sner bei 2:1-Satzf\u00fchrung im vierten Durchgang. Alle wussten: Der ehemalige Bundesligaspieler und Ex-Jugend-Europameister w\u00fcrde das Fern-Duell mit Effeltrich um den Titel endg\u00fcltig zum Guten wenden und den n\u00f6tigen Punkt holen. Selbst R\u00f6sners EM-Titel-Partner Andreas Ball blickte \u2013 obwohl schon mit seinem Gegner Tobias Erhardsberger f\u00fcr deren Duell warm gespielt \u2013 gebannt in Richtung Nachbarplatte. Dort ging einige Ballwechsel sp\u00e4ter R\u00f6sner leicht in die Knie, riss beide Arme in die H\u00f6he und stie\u00df einen Jubelschrei aus, der in der Halle zigfach sein Echo fand: Der SB Versbach ist Meister und Aufsteiger in die Regionalliga.<\/p>\n<p>Dass ausgerechnet R\u00f6sner \u2013 der sich mit Sebastian Deutsch ein packendes, \u00fcber weite Strecken hochklassiges Duell lieferte \u2013 den Siegball schlug, entbehrt nicht einer gewissen Symbolik. Eigentlich wollte der 26-J\u00e4hrige es in dieser Spielzeit aus beruflichen Gr\u00fcnden etwas ruhiger angehen lassen. Drei Spiele wollte er machen, vielleicht vier, hatte er vor der Saison gesagt. Am Ende stand er an jedem Spieltag an der Platte. \u201eWir waren von Anfang an oben dabei. Da war pl\u00f6tzlich die Motivation gro\u00df. Und mit diesem Team zu spielen und zu siegen, hat immer mehr Spa\u00df gemacht\u201c, erkl\u00e4rt R\u00f6sner. Logisch, dass gerade er hei\u00df war auf den entscheidenden Punkt, den Minuten zuvor sein Vereinskamerad Oliver Welt verpasst hatte. \u201eDas war schon das Ding f\u00fcr mich\u201c, befand R\u00f6sner. F\u00fcr ihn, der unter der Woche kaum trainiert und vielleicht gerade deshalb am Spieltag den absoluten Reiz im Siegen findet.<\/p>\n<p><strong>\u201eEin Titel aller im Team\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Aber: \u201eEs ist ein Titel aller im Team\u201c, wei\u00df Kapit\u00e4n Michael Stock. \u201eUnd weil wir eher als Au\u00dfenseiter in die Runde gegangen sind, ist es jetzt um so geiler!\u201c Das 8:8 in der Hinrunde beim Favoriten Erlangen, den man vor heimischer Kulisse gar 9:2 aus der Halle fegte, das 9:7 nach 1:6-R\u00fcckstand vor Kurzem in Tegernheim. \u201eDas waren Momente, in denen uns klar wurde, dass wir es schaffen k\u00f6nnen. Zumal wir immer bis zum Umfallen gek\u00e4mpft haben.\u201c Gemeinsam. Denn auch das ist einer der Erfolgsbausteine. Es funktioniert auch au\u00dferhalb der Sporthalle, das SBV-Team, in dem \u2013 anders als in der Liga \u00fcblich \u2013 nicht ein einziger Ausl\u00e4nder, sondern vielmehr nur Franken stehen: Es harmoniert.<\/p>\n<p>Und es wird auch in der neuen Saison in der Regionalliga so zusammenbleiben. Das verr\u00e4t Sportleiter Hubert Uhl noch in der Halle. \u201eDie Jungs haben einen tollen Erfolg erreicht, die Kameradschaft stimmt \u2013 warum also sollten wir etwas \u00e4ndern?\u201c Auch zahlreiche Anfragen von aktuellen Zweitliga-Spielern \u00e4ndern daran nichts. \u201eEs ist verr\u00fcckt, wie es gelaufen ist. Dass wir es so klar schaffen, h\u00e4tte niemand gedacht. Die Jungs haben es sich einfach verdient, nun auch eine Klasse h\u00f6her alle zu spielen.\u201c<\/p>\n<p>Derweil lassen wenige Meter weiter Benjamin R\u00f6sner und Christoph Weinhold eine Bierdusche \u00fcber sich ergehen, wird das Meisterbanner noch einmal entfaltet, ein Drei-Liter-Weizenglas herumgereicht. \u201eVielleicht haben uns einige untersch\u00e4tzt\u201c, sinniert Kapit\u00e4n Stock. \u201eAber wir waren durchweg alle einfach zu gut.\u201c<br \/>\nDie Statistik des Spiels<\/p>\n<p>SB Versbach \u2013 DJK SB Landshut 9:1<\/p>\n<p>Doppel: Ball\/Geist \u2013 Erhardsberger\/Achmann 11:9, 11:7, 11:8; R\u00f6sner\/Weinhold \u2013 Deutsch\/Carstens 14:12, 11:6, 9:11, 11:9, Stock\/Welt \u2013 Messmann\/Berger 11:8, 7:11, 11:5, 11:3.<br \/>\nEinzel: R\u00f6sner \u2013 Erhardsberger 11:6, 11:7, 8:11, 11:4; Ball \u2013 Deutsch 12:10, 16:14, 11:7; Geist \u2013 Messmann 13:11, 11:7, 11:2; Stock \u2013 Carstens 11:9, 11:4, 11:9; Weinhold \u2013 Achmann 11:2, 11:6, 11:9; Welt \u2013 Berger 9:11, 11:5, 9:11, 13:11, 10:12; R\u00f6sner \u2013 Deutsch 14:12, 11:6, 9:11, 11:5.<\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kai Dunkel berichtet in der MainPost: SB Versbach \u2013 DJK SB Landshut 9:1 (29:7) Der SB Versbach ist Meister der Tischtennis Oberliga Bayern. 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